Yoga-Paradies im Bruchquartier

Das LIV lab, wie Sissing ihr Bijou nennt, beeindruckt nicht nur aufgrund der Varietät an Yoga-Stilen, sondern ebenso aufgrund der Räumlichkeiten. Im 200 Quadratmeter grossen Saal mit Stuckatur, Kronleuchter und Cheminée lässt sich definitiv durchatmen.

«Ich schaffe es nicht mal mit meinen Händen den Boden zu berühren, wenn ich mich nach vorne beuge!» – ein Satz, den das LIV lab-Team regelmässig hört. Unbeweglichkeit sollte aber niemanden davon abhalten, auf die Yoga-Matte zu stehen. Im schmucken Yoga-Studio am Luzerner Kasernenplatz sind blutige Anfängerinnen und Anfänger genauso willkommen wie jene, die sich seit Jahren mit der uralten Philosophie beschäftigen. LIV lab-Inhaberin Bianca Sissing Loetscher garantiert: «Beweglichkeit ist absolut keine Bedingung, Yoga zu praktizieren. Die positiven Wirkungen der Yoga-Posen haben ebenfalls nichts mit der körperlichen Flexibilität zu tun.»

Neu-Yoginis und -Yogis empfiehlt das LIV lab-Team grundsätzlich, verschiedene Stunden auszuprobieren. «Mit unserem Schnupperabo kann man während zehn Tagen am Stück alle regulären Lektionen besuchen und herausfinden, welche Lektionen den eigenen Bedürfnissen entsprechen», erklärt Sissing.

Die LIV lab-Pluspunkte in Kurzform:

  • 7 Tage in der Woche geöffnet
  • Flexible Abo-Optionen
  • Yoga-Lektionen, Workshops & Vorträge
  • Deutsche und englische Lektionen
  • Reduktionen u.a. für Studierende